Lückenfüller 

Es ist Mittwoch, 6Uhr am Morgen. Vor einer Stunde hat der Wecker vibriert – klingeln würde wahrscheinlich außer die halbe Familie aufwecken, aber das muss um diese Uhrzeit nun wirklich nicht sein.

In den letzten Wochen habe ich mir eine Rhythmus zugelegt, der es mir erlaubt in den entstehenden Lücken mehr oder weniger kurze Aktivitäten einzubauen.

Lücke 1: Unter der Woche geht’s um 5 raus, dann ist Zeit bis ca. 6:20 – da geht es los in die Arbeit.

Lücke 2: wenn die großen Kleinen abends schlafen

Lücke 3: wenn alle außer mir im Bett sind 😉

Ich befinde mich also gerade in der ersten “ Lücke „, habe ne Runde in der 7-Min App Kraftübungen und 30min RelaxationYoga hinter mir und schreibe offensichtlich gerade hier. Fast wie ein #MiracleMorning, auch wenn ich das Buch nur indirekt kenne 🙂

Was ich eigentlich tun wollte ist mir selbst mal zu zeigen, was/wie viel ich da eigentlich mache. Ich habe immer noch das „Problem“, dass dieses Programm wirklich nur ein „Lückenfüller“ für die nicht vorhandene Laufzeit ist. Ja, ich könnte mittlerweile die Lücke 1 zum Laufen nutzen, aber mein Kopf ist in der Regel noch nicht bereit dazu. Von daher sieht das Sportprogramm eben so aus:

21dec16

 

Und im Detail so:

Die aktuelle Woche:

 

Die „Definition“ des Ganzen ist etwas schwierig. Yoga ist alles in der YogaStudio App, Kraft ist die 7 Minuten App, bzw. „frei Schnauze“ mit Medizinball/Kettlebell/… und „Sonstiges“ ist Meditation. Meine Trainings in der 7min App sind übrigens momentan diese:

 

Eigentlich ziemlich viel! Und eigentlich fühle ich mich dabei auch ziemlich gut:)

 

— Diverse Links folgen noch, da ich aber Lücke 1 nutzen wollte und jetzt los muss ist der Beitrag eben so wie er ist 😉 —

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